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Project B

WAS IST »PROJECT B«?

Project B = Begegnung • Beziehung • Bildung

Ein Projekt der BASOP/BAfEP St. Pölten zur Unterstützung und Begleitung von Asylwerber*innen in St. Pölten.

Im Schuljahr 2017/2018 wurde auf Initiative der Lehrkräfte FOLin Regina Schabasser, Mag. Norbert Müller und Mag. Peter Pumpler an der BASOP/BAfEP St. Pölten ein neues Projekt zur Unterstützung und Begleitung von Menschen mit Fluchterfahrung ins Leben gerufen. Mit dem Ziel, schutzsuchenden Menschen zu helfen, zeigen seitdem freiwillige Schüler*innen und Kolleg*innen ehrenamtliches Engagement. Das Projekt folgt dem Motto „Begegnung – Beziehung – Bildung“ und bietet allen Beteiligten die Chance, Menschen mit Fluchterfahrungen kennenzulernen, sich auszutauschen, sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und schulische wie auch sprachliche Lernprozesse zu unterstützen.

ANGEBOTE

  • Lerncoaching: Angeboten werden regelmäßige Lernhilfeangebote für Kinder ab sechs Jahren in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik. Das Lerncoaching findet donnerstags von 15:15 bis 16:45 Uhr in der Schule statt.
  • Freizeitpädagogische Angebote: Punktuell werden von Klassen und Lehrkräften im Laufe des Schuljahres Einzelveranstaltungen wie Volleyballturniere, Kochworkshops, Nähwerkstätten, Kreativangebote organisiert.
  • Sommerpraktika: SchülerInnen und Studierende können in Kooperation mit unseren Projektpartnern ihr Praktikum im Bereich der Flüchtlingshilfe absolvieren.

 

WER IST AN DEM PROJEKT BETEILIGT?

Das Projekt lebt vom freiwilligen Engagement unserer Schulgemeinschaft.

  • Schüler*innen und Studierende der BASOP/BAfEP St. Pölten
  • Asylwerber*innen aus dem Raum St. Pölten (Kinder, Jugendliche, Erwachsene)
  • Projektpartner: Verein Wohnen – Betreutes Wohnen für Asylwerber*innen
  • Lehrkräfte, Sekretariatsteam samt Hauspersonal der BASOP/BAfEP St. Pölten

 

WARUM WURDE DIESES PROJEKT GEGRÜNDET?

  • Weil Asyl ein Menschenrecht ist.
  • Weil Vielfalt und Diversität gesellschaftliche Realität sind.
  • Weil Sprache und Bildung zentrale Voraussetzungen für Inklusion darstellen und Parallelgesellschaften vermeiden.
  • Weil wir unsere Schüler*innen auf ihr zukünftiges Praxisfeld vorbereiten möchten und müssen.
  • Weil wir unseren Schüler*innen positive Erfahrungen mit Flüchtlingen ermöglichen wollen.
  • Weil staatlich finanzierte Bildungsangebote für Asylwerbern*innen fehlen und Menschen mit Fluchterfahrungen daher Hilfe und Unterstützung brauchen, um Teil der Gesellschaft zu werden.
  • Weil wir eine Schule mit sozialem Schwerpunkt sind.

 

Projektleitung:

Schabasser ReginaFOLinRegina SCHABASSER

Mueller NorbertMag. Norbert MÜLLER

Pumpler PeterMag. Peter PUMPLER

 

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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